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Spanische Kapitalgesellschaften, wozu die S.L. und die S.A. gehören unterliegen der spanischen Körperschaftssteuer, soweit diese in Spanien ansässig sind. In Spanien ansässig ist eine Gesellschaft, die nach spanischen Recht gegründet wurde und ihren Sitz in Spanien hat.

Mit der Körperschaftssteuer werden alle erlangten Erträge der Gesellschaft besteuert, einschließlich der im Ausland erzielten. Besteuerungsgrundlage ist jeweils das Geschäftsjahr.

Der allgemeine Steuersatz beträgt bei der Körperschaftssteuer 35 %.
Der Steuersatz für Nicht-Residente beträgt je nach Art der Einkünfte bei der Einkommensteuer zwischen 25% und 35 %.

Nach dem deutsch-spanischen Doppelbesteuerungsabkommen wird die Freistellungsmethode angewendet. D.h., aus Sicht des Ansässigkeitsstaates (Wohnsitz, gewöhnlicher Aufenthalt) werden die im Ausland erzielten Einkünfte freigestellt, unterliegen aber im Inland dem Progressionsvorbehalt. In diesem Fall steht das Besteuerungsrecht dem Nicht-Ansässigkeitsstaat (Ausland) zu.

Auf die Situation eines deutschen Unternehmers der eine spanische S.L. betreibt hieße das:
Hat der deutsche Unternehmer seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland, aber die S.L. Ihre Sitz in Spanien hat dies auf die einzelnen Steuerarten folgende Auswirkungen:
 

 

Steuerliche Aspekte
Patentrecht Spanien
Zwangsvollstreckung Spanien